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Novoferm macht smarte Garagen systemoffen

Novoferm-Antriebe nun auch per innovativer innogy App steuern

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Hausbesitzer, die ihr Haus „smart“ machen, sind offen für Neues und vertrauen auf innovative Lösungen. Oft ist dieses Vertrauen an bestimmte Hersteller oder Marken gebunden. Deshalb ist es beim Thema SmartHome besonders wichtig, Endverbrauchern die Wahl unter den besten und bekanntesten Systemen anzubieten. Für Novoferm ist diese Form der Kundenorientierung eine Selbstverständlichkeit. Als einer der führenden europäischen Systemanbieter von Tür- und Torlösungen sowie Verladesystemen setzt Novoferm konsequent auf Systemoffenheit, wenn es um die Integration der Garagentorsteuerung in eine SmartHome Applikation geht. Damit Kunden ihre Novoferm-Antriebe in vorhandene Systeme einbinden können oder sich bei einer Neuinstallation frei zwischen verschiedenen Systemen entscheiden können. Mit der innovativen innogy SmartHome-App haben die Eigentümer von Novoferm-Sektionaltoren nun eine weitere interessante Option. Denn innogy bietet schon heute viel mehr als die klassische Torsteuerung. Für die Zukunft können Nutzer aufgrund der Vernetzung über die IoT-Plattform (Internet of Things) der innogy Tochter Livisi zusätzlich weitere praktische Services erwarten.

Garagentor-Antrieb

Smarte Technik für Garagen-Sektionaltore von Novoferm: Per App lassen sich sämtliche Funktionen rund um die Garage intuitiv und unkompliziert über das eigene Smartphone steuern.

Kunden haben die Wahl bei Apps zur SmartHome Steuerung

Die aus Kundensicht entscheidenden Kriterien bei der Entscheidung für eine SmartHome­-Lösung sind Komfort und Sicherheit. Genauso wichtig ist eine einfache und selbsterklärende Steuerung aller smarten Geräte. Dazu gehört auch die problemlose Integration neuer Elemente. Das ist bei der Einbindung der SmartHome­-fähigen Novoferm-Antriebe (NovoPort®, Novomatic 423 und Novomatic 563 S Modelle ab Baujahr 2016) ins innogy SmartHome­-System in höchstem Maße gewährleistet. Neben der kostenlosen innogy-App und dem neuen SmartHome Controller (SHC 2.0) von innogy benötigen sie als zusätzliche Hardware lediglich ein Aufsteckmodul für den Novoferm-Antrieb. Wie bei den ebenfalls Novoferm-­kompatiblen Apps von Delta Dore und Homatic IP läuft die Installation weitestgehend automatisch und selbsterklärend: Nach dem Einstecken in den Antrieb startet das Modul selbstständig einen „Lernmodus“. Falls der Lernmodus durch Zeitablauf beendet wird, kann das Modul durch kurzes Entfernen und wieder Einstecken in den Lernmodus versetzt werden. Danach erkennt die APP das Modul als neues Gerät.

Einstieg in die SmartHome-Welt

Für manche Kunden ist die Garagen­torsteuerung per SmartHome-App auch ein interessanter und vorsichtiger Einstieg auf dem Weg zum vollvernetzten Haus. Denn weil es sich durchweg um neue Lösungen mit dementsprechend wenigen Erfahrungs­werten handelt, bevorzugen vorsichtige Kunden es mitunter, Bedienungs­freundlichkeit und Funktionalität der App-Steuerung zunächst an einem bestimmten Einsatzbereich zu testen, bevor sie sie ausweiten.

Die Garagen­torsteuerung ist für diesen ersten Schritt eine hervorragende Option. Denn einerseits werden Garagen im Alltag meist ständig genutzt und das System so „auf die Probe gestellt“. Andererseits ist die Garage Teil des Hauses, aber eben doch nicht so sicherheits­relevant wie die Haustüre oder die Rollladen der bodenhohen Fenster im Erdgeschoss. Wer die Umrüstung zum Smart­Home am Garagentor beginnt, kann die ausgewählte App überprüfen, ohne gleich das ganze Haus – von der Außentüre über Licht, Heizung und Rollos bis zu Kühlschrank und Waschmaschine – einem System anzuvertrauen.

App mit Extras

Mit der innogy App erhält man außerdem – ob bei Testlauf oder Integration in ein bestehendes SmartHome-­System – neben den Standard­funktionen einige interessante Extras. Zum Standard gehören natürlich das Öffnen oder Schließen des Tores (bzw. der Tore, weil selbstverständlich mehrere Tore gesteuert werden können), zu jedem Zeitpunkt und von jedem Ort aus. Das Gleiche gilt für die Abfrage des Torstatus.
Auch das Licht­management rund ums Garagentor kann smart gesteuert werden. Die App ist mit der Antriebs­beleuchtung verbunden und schaltet die Lichtquellen in der Einfahrt z.B. beim Öffnen des Tores an, wenn es gewünscht wird. Die Belüftung der Garage lässt sich ebenfalls nach individuellen Vorgaben regulieren. So kann das Garagentor automatisch in die Lüftungs­position fahren.

Attraktiv sind auch die von innogy und Livisi gebotenen Optionen:

Hausbesitzer können detailliert Szenarien vorgeben, die je nach Nutzungsverhalten oder persönlichem Risikogefühl ein Extra Plus an Sicherheit für Haus und Fahrzeug garantieren. Smarte Sicherheits- und Überwachungs­technik kann ohne zusätzliche Hard- oder Software mit dem Garagentor vernetzt werden. So können Nutzer beispielsweise festlegen, dass bei jeder Öffnung des Garagentors zu einer beliebigen Uhrzeit die Außen­beleuchtung angestellt wird und die Überwachungs­kamera ein Foto des Bereichs macht.

Für Novoferm war es zudem wichtig, dass innogy und Livisi ihr Service­angebot weiter ausbauen werden. Bereits vorgestellt wurde unter anderem eine Anwendung, mit der die Anlieferung von Paketen unabhängig von Anwesenheit der Empfänger gefahrlos und problemlos möglich ist. Über ein speziell gesichertes System können Kunden die automatische Toröffnung für bestimmte Liefer­dienste einstellen – so muss das Paket nicht beim Nachbarn abgegeben oder in der Filiale abgeholt werden. Diese wie alle anderen Funktionen können die Anwender per Smartphone oder Tablet steuern. Selbstverständlich gehorchen die smarten Novoferm-­Tore auch der Sprachsteuerung von Google.

Quelle: Novoferm GmbH

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